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LJ auf Deutsch
Noch ein erster Versuch 
24. Feb. 2011 - 11:36 pm
sloth
Code: /abuse/report.bml.friend.intro

Es ist keine Verletzung der Nutzungsbedingungen, wenn andere Benutzer dich zu ihrer Freundesliste hinzufügen, selbst wenn dies ohne deine Zustimmung geschieht, da es ihnen keinen besonderen Zugriff auf dein Journal erlaubt. Es ermöglicht ihnen lediglich, deine öffentlichen Einträge auf ihrer Freundesseite zu lesen, statt dafür direkt dein Journal aufzurufen. Während es nicht möglich ist, sich von den Freundeslisten anderer Benutzer zu entfernen, kann man ihre Benutzernamen auf der eigenen „Freund von“-Liste verstecken. Anleitungen dazu finden sich hier: <a href="[[siteroot]]/support/faqbrowse.bml?faqid=185">[[siteroot]]/support/faqbrowse.bml?faqid=185</a>.
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Falls du jemanden melden willst, der in seinem Journal Spam veröffentlicht und dich wahllos als Freund hinzugefügt hat, dann tu dies bitte hier: <a href="[[siteroot]]/abuse/bots.bml">[[siteroot]]/abuse/bots.bml</a>. Es ist auch ratsam, solche Benutzer zu bannen, um keine Freundes-Benachrichtigungen von ihnen zu erhalten; diese FAQ: <a href="[[siteroot]]/support/faqbrowse.bml?faqid=20">[[siteroot]]/support/faqbrowse.bml?faqid=20</a> erklärt, wie das funktioniert.



Stilistisch bin ich damit noch nicht so ganz glücklich, aber naja. Irgendwelche Ideen, was man statt der "Freundes-Benachrichtigungen" für das "friend notifications" im Original schreiben könnte? Vielleicht etwas in Richtung "Benachrichtigungen zu erhalten, die sich auf sie beziehen"? Wobei mir das wieder ein bisschen gestelzt vorkommt.
Noch eine Frage: Fehlt mir da nur der nötige Durchblick, oder gibt es bei den Links in diesem Text wirklich nichts zu übersetzen?
Und noch eine Frage, weil es mir gerade aufgefallen ist: Was ich da oben als "Nutzungsbedingungen" übersetzt habe, sind im Original die "Terms of Service". Der entsprechende Unterpunkt/Link auf der Seitenübersicht heißt allerdings "Geschäftsbedingungen". Sollte ich das dann hier auch so übernehmen, auch wenn es (für mich zumindest) in diesem Zusammenhang etwas seltsam klingt?
Kommentare 
25. Feb. 2011 - 11:50 am (UTC)
Nutzungsbedingungen/Geschäftsbedinungen ist so ein wenig schwammig, wird glaube ich etwa gleichviel Verwendet.
Ich hab' das jetzt erst mal mit Nutzungsbedingungen drin eingepflegt.

Freundes-Benachrichtigungen ist zwar ein ziemliches Unwort, aber alles was das ganze sprachlich schöner machen würde, wäre nicht in allen Texten verwendbar.

Das einzige was ich abgeändert habe ist das Wort bannen. Das ist in allen FAQs usw. bisher als "Benutzer von deinem Journal ausschließen" übersetzt. Womit wir wieder bei sprachlich unschön und kompliziert wären :)

Und in den Links gibt es nichts zu übersetzen. Die verlinken direkt die FAQ-Überschrift oder andere Textfragmente und die werden an anderer Stelle übersetzt.

DANKE FÜR DIE HILFE!!!
26. Feb. 2011 - 12:10 am (UTC)
@ bannen: Ah gut, dann weiß ich das jetzt auch. Unschön finde ich das "ausschließen" nicht mal, nur halt umständlicher.

Bitte, gern. Für weiteres Werkeln: "suspended" kann ich guten Gewissens mit "suspendiert" übersetzen, ja? Sagt mal wenigstens die FAQ #106.
27. Feb. 2011 - 09:40 am (UTC)
Ja, scheint so.
(Wow, meine Erinnerung was ich mal übersetzt habe ist sehr ... lückenhaft)
27. Feb. 2011 - 08:30 am (UTC)
Es ist keine Verletzung der Nutzungsbedingungen, wenn andere Benutzer dich zu ihrer Freundesliste hinzufügen, selbst wenn dies ohne deine Zustimmung geschieht, da es ihnen keinen besonderen Zugriff auf dein Journal erlaubt.

Eine Falle, in die ich selbst nur zu gern tappe - der Satz ist ein wenig lang und kommt daher umständlich rüber. Evtl. könnte man nach "hinzufügen" einen Punkt setzen und den Rest entsprechend anpassen.

(Und ja, bei "Freundes-Benachrichtigungen" stellen sich mir auch die Nackenhaare auf, aber da kann man wohl nichts machen...) ^^
28. Feb. 2011 - 12:14 am (UTC)
Nuja, der Satz ist ein bisschen umständlich, das dachte ich auch schon. Allerdings würde ich ihn erst nach "geschieht" beenden, weil ich finde, dass das mit der fehlenden "Zustimmung" ein wesentlicher Teil der Aussage dieses Satzes ist. Die Begründung ab dem "da" passt dann ja recht gut zum folgenden Satz, wenn man den ein bisschen umbaut.

Oder vielleicht einfach zusammenziehen? "Es ist keine Verletzung der Nutzungsbedingungen, wenn andere Benutzer dich ohne deine Zustimmung zu ihrer Freundesliste hinzufügen." Das wäre von der Satzstruktur her übersichtlicher, selbst wenn man "da es ihnen..." noch dranhängt. Und dass das Hinzufügen zu Freundeslisten mit Zustimmung nicht gegen die NUB verstößt, sollte eigentlich jedem klar sein.
2. Mär. 2011 - 03:03 pm (UTC)
Also, ich finde beide Möglichkeiten gut. Wenn du nach "geschieht" den Punkt machst, könntest du einfach mit "Es wird ihnen dadurch kein besonderer Zugriff auf dein Journal gestattet, sondern lediglich, deine öffentlichen Einträge..." oder so weitermachen.
2. Mär. 2011 - 10:13 pm (UTC)
Es ist keine Verletzung der Nutzungsbedingungen, wenn andere Benutzer dich ohne deine Zustimmung zu ihrer Freundesliste hinzufügen. Es wird ihnen dadurch kein besonderer Zugriff auf dein Journal erlaubt, sondern lediglich ermöglicht, deine öffentlichen Einträge auf ihrer Freundesseite zu lesen, statt dafür direkt dein Journal aufzurufen. ?

Selber ändern kann ich das allerdings eh nicht. ;)
3. Mär. 2011 - 08:07 am (UTC)
Wunderschön! :-D

Selber ändern kann ich das allerdings eh nicht. ;)

Ups, sorry, voll verpeilt - ich hab den Satz geändert.
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